Energizing Life

Stottertherapie erfolgreich

Berlin/Bad Emstal (gek/kst) - Seit Anfang 2009 kooperiert die Gmünder ErsatzKasse GEK mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie (KST). Eine aktuelle Teilnehmerbefragung unter GEK Versicherten zeigt jetzt durchweg hohe Zufriedenheitswerte. Die Umfrage lieferte zudem Belege für Therapieerfolge und Einspareffekte. GEK Vorstand Dr. Rolf-Ulrich Schlenker: "Die Kasseler Stottertherapie ist ein gutes Beispiel für innovative Versorgung. Sie kommt an und wirkt nachhaltig."

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FDA: Leberrisiken von Voltaren-Gel
Washington – Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA geht davon aus, dass auch die topische Anwendung von Diclofenac der Leber schaden kann. Der Hersteller eines Voltaren®-Gels wurde angewiesen, darauf in den Fachinformationen hinzuweisen.

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Sicherheit auf der Piste – auch für den Rücken

Richtige Ausrüstung bietet mehr Schutz beim Alpinski

SkiläuferMünchen/Taufkirchen (medcom24) - Spritzige Abfahrten auf der Skipiste bringen nicht nur Spaß mit sich: Seit einigen Jahren steigt das Risiko, sich eine gefährliche Verletzung zuzuziehen, deutlich an. Die Ursachen sind vielfältig: Durch besser präparierte Pisten und den Einsatz von Kunstschnee erhöht sich etwa die Abfahrtsgeschwindigkeit immer mehr und bringt vor allem ungeübte Fahrer oftmals ins Schwanken. Zudem gelangen durch effektivere Liftsysteme deutlich mehr Fahrer auf die Pisten, sodass mit dem höheren Verkehrsaufkommen auch Kontaktunfälle zunehmen. „Als besonders gefährdet erweist sich dabei die Wirbelsäule“, berichtet auch Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. Als ausgebildeter Skilehrer beobachtet er die Situation auf den Pisten und weiß, welche verheerenden Verletzungen inzwischen im Rahmen des Möglichen liegen.

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Gesundheitsrisiken im Reinigungsgewerbe
Mitgliedsunternehmen der BG BAU für beispielhaften Arbeitsschutz ausgezeichnet

  	  Gesundheitsrisiken im Reinigungsgewerbe Mitgliedsunternehmen der BG BAU für beispielhaften Arbeitsschutz ausgezeichnet (25.11.2009) Sauber und rein soll alles werden. Das ist die Profession von Gebäudereinigern. Dabei sollten sich die Beschäftigte dieser Branche im eigenen Interesse vor Gesundheitsgefahren schützen: Neben Unfällen können Infektionen in medizinischen Einrichtungen drohen. In Maschinenhallen kommen Gebäudereiniger mit Stoffen wie Schwermetalle in Berührung, die bei fehlenden Schutzmaßnahmen leicht zu Erkrankungen führen. Zudem enthalten Reinigungsmittel je nach Einsatzgebiet oft schädliche Stoffe wie Säuren, Laugen, organische Lösemittel oder Desinfektionsmittel. Dabei können Risiken klein gehalten werden, das zeigt das Beispiel der Firma A. H. Winterberg GmbH & Co. KG aus Wuppertal. Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung hatte sie Anfang November bei der Messe A+A mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis ausgezeichnet.  Die Firma A. H. Winterberg ist eine von 39.000 Mitgliedsunternehmen der BG BAU im Bereich Gebäudereiniger mit fast 900.000 Beschäftigten. Sie ist in allen Arbeitsbereichen des Reinigungsgewerbes tätig. Dazu gehören Büros, Lagerhallen, Glasfassaden, Werkstätten und vieles mehr. Entsprechend vielfältig ist das Risiko für die rund 500 Mitarbeiter. Die aus Vertretern von Wirtschaft, Poli­tik und Verbänden besetzte Jury zum Deut­schen Arbeitsschutz­preis verwies auf den „ganzheitlichen und nachhaltigen Einsatz“ des Unternehmens im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Das Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS-BAU) der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, das in die betrieblichen Abläufe des Unternehmens eingebunden wird, hatte starken Anteil am Erfolg in Sachen Arbeitsschutz. AMS BAU berücksichtigt branchenspezifische Probleme von Klein- und Mittelbetrieben.  Jedes Jahr erleiden rund 4.000 Gebäudereiniger teils schwere Arbeitsunfälle, vor allem Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle. Zudem gibt es zahlreiche Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit. Ohne Schutz reizen und verätzen Säuren und Laugen in Reinigern die Haut, die Augen und die Atemwege. Zu häufig eingeatmete Lösemitteldämpfe schädigen Organe und das Nervensystem. Desinfektionsmittel verätzen ohne Schutz Haut und Schleimhäute und können schwere Allergien auslösen. Wie die BG BAU betont, haben Reinigungsunternehmen Risiken für die Beschäftigten mit einer Gefährdungsbeurteilung an deren Arbeitsplätzen im Voraus abzuschätzen. Daraus ergeben sich die notwendigen technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen etwa Warnschilder sowie persönliche Schutzausrüstung, zum Beispiel spezielle Kleidung und Handschuhe. Diese legt der Arbeitgeber fest und stellt sie den Arbeitnehmern zur Verfügung.  In der Praxis kommt es am häufigsten zu Erkrankungen der Haut. Typische Hautschäden zeigen sich durch juckende Rötungen, Schwellungen Bläschenbildung oder nässende Wunden: Bei Nass- und Feuchtarbeiten sollten Gebäudereiniger flüssigkeitsdichte Handschuhe mit längerem Schaft zum Umstülpen tragen und dabei Handschuhe aus Baumwolle unterziehen. Beim Umgang mit konzentrierten Arbeitsstoffen empfiehlt die BG BAU dringend chemikalienbeständige Handschuhe, Schutzbrille und Schutzkleidung laut Betriebsanweisung. Eine Datenbank mit Schutzhandschuhen ist unter www.gisbau.de abrufbar. Auch die Mittel zur Reinigung und Pflege der Haut sind auf die jeweiligen Gefährdungen abzustimmen.   Für Gebäudereiniger mit Infektionsgefährdung gibt es die Vorsorgeuntersuchung G 42 des Arbeitsmedizinischen Dienstes (AMD) der BG BAU. Dabei wird festgestellt, ob gesundheitliche Bedenken bestehen oder ob es sinnvoll ist, vorbeugend gegen Hepatitis B zu impfen. Eine Produktübersicht für den Umgang mit Reinigungs- und Pflegemittel, darunter Desinfektionsreiniger, befindet sich in der Berufsgenossenschaftlichen Regel BGR 209 für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Praktische Unterstützung zu allen Fragen der Gebäudereinigung bekommen die Betriebe durch den AMD der BG BAU.  Gebäudereinigung_400 Waschbeckenreinigung mit den richtigen SchutzhandschuhenBerlin (bgbau) - Sauber und rein soll alles werden. Das ist die Profession von Gebäudereinigern. Dabei sollten sich die Beschäftigten dieser Branche im eigenen Interesse vor Gesundheitsgefahren schützen: Neben Unfällen können Infektionen in medizinischen Einrichtungen drohen. In Maschinenhallen kommen Gebäudereiniger mit Stoffen wie Schwermetalle in Berührung, die bei fehlenden Schutzmaßnahmen leicht zu Erkrankungen führen. Zudem enthalten Reinigungsmittel je nach Einsatzgebiet oft schädliche Stoffe wie Säuren, Laugen, organische Lösemittel oder Desinfektionsmittel. Dabei können Risiken klein gehalten werden, das zeigt das Beispiel der Firma A.H. Winterberg GmbH & Co. KG aus Wuppertal. Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung hatte sie Anfang November bei der Messe A+A mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis ausgezeichnet.
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Schönheitsbewusste: Täglich 515 Chemikalien im Gesicht
Additive in Kosmetika können zu Gesundheitsproblemen führen

KosmetikLondon/Wien (pte) -  Einer Untersuchung des Deodorantherstellers Bionsen zufolge klatschen sich schönheitsbewusste Frauen tagtäglich bis zu 515 chemische Substanzen ins Gesicht. Kosmetika wie Lippenstiften, Lotions, Cremes und Lidschatten bestehen aus einer Vielzahl von chemischen Substanzen. Mädchen verwenden bereits bis zu 13 verschiedene Produkte, von denen jedes mindestens 20 verschiedene Bestandteile enthält.
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Was ist das Besondere an Energizing Life?

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Unser Schwerpunkt liegt auf dem weit fassbaren Bereich der „Lebensqualität“. Im Vordergrund stehen daher alle Meldungen, die geeignet scheinen, kurz-, mittel- oder langfristig Lebensqualität zu verbessern. Wir sparen dabei kaum einen Lebensbereich aus, da wir der festen Überzeugung sind, dass nicht nur der menschliche Körper ein komplexes System darstellt, sondern auch die Wechselwirkungen, die im Zusammenklang zwischen Körper, Psyche und Umwelt bestehen.

Sehr wichtig ist uns, dem Menschen als solchen zu begegnen, unabhängig von seiner persönlichen Situation. Wir weigern uns, Menschen nach Krankheiten und Behinderungen zu klassifizieren. Letztlich hat jeder von uns irgendwann sein Zipperlein und jeder trägt täglich die Gefahr, selbst oder im Familien- und Freundeskreis von schwerer Erkrankung und/oder Behinderung betroffen zu werden.

Mitunter lässt es sich nicht vermeiden, auch über negative Dinge zu berichten. Nur wenn Negatives Beachtung findet, kann es auch geändert werden. Allerdings sind wir weder Fans einer Sensationsberichterstattung, noch einer von Promi-Nachrichten geschwängerten Boulevardpresse. Diese Nachrichten werden Sie bei uns genauso wenig finden wie Informationen über die neueste Chemotherapie, die das Leben im Durchschnitt um weitere drei Tage verlängern kann. Uns interessieren echte Verbesserungen und interessante neue Ansätze.

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